Montag, 20. Juli 2015

Homeoffice - Gedanken zum Selbstmanagement

Bernadette von Kluntjebunt hat mich gefragt, wie ich die Sache mit dem Homeoffice so empfinde.
Mit der Antwort habe ich mir zugegebenermaßen etwas Zeit gelassen ;) Das ist einer der Vorteile des Homeoffice... freie Zeiteinteilung :D

Aber mal ganz von vorne....

Meine zwei Gewerbescheine besitze ich seit Mai 2014, doch zu diesem Zeitpunkt war meine kleine Tochter noch zuhause und ich war Vollzeitmama. Seit September 2014 geht meine Tochter nun in den Kindergarten und nach 5 harten Monaten der Eingewöhnung ging sie dann letztendlich sogar sehr gerne. Das war mein Startschuss und ich konnte mich endlich mehr um meinen Job kümmern.

Eigentlich bin ich gelernte Bürokauffrau und Fotografin, doch in beiden Berufen fühlte ich mich nicht vollständig ausgelastet. Mit dem Kiga-Start kam die Frage: Jobsuche oder Eigenständigkeit? Ich habe mich für Zweiteres entschieden - und bereute es seither keine Sekunde. Aber natürlich - es hat beides Vor- und Nachteile.

1.) Die Arbeitszeit
Oh ja! Dringende Kundenanfragen um 19:00 abends? Keine Seltenheit.
Kundenservice auch an Feiertagen und Wochenenden? Wird erwartet.
Für mich persönlich ist das ok, da mein PC sobald ich zuhause bin ohnehin läuft. Mag nicht optimal sein, ist aber so. Das heisst natürlich nicht, dass ich ständig davor sitze, aber ich schaue immer mal wieder vorbei und kann mir dann auch in der eigentlichen Freizeit mal 5 Minuten nehmen und eine Mail beantworten. Oder nachts einen dringenden Auftrag bearbeiten.

Im Umkehrschluss ist es mir aber auch möglich, mal einen Tag früher Schluss zu machen oder mir ein paar Tage Auszeit zu nehmen, wann immer es erforderlich ist. Wie aktuell beispielsweise.
Ich schrieb weiter oben ".... GING sie dann letztendlich sogar gerne in den Kiga". Dieses GING muss aktuell leider ein GEHT ersetzen, denn wir haben eine mittelschwere Kiga-Krise. Nächtliches Aufwachen wegen Alpträumen steht an der Tagesordnung. "Ist die Nacht vorbei? Muss ich heute in den Kiga?!" sind die ersten Fragen, die ich morgens höre. Ruhig und ausgeglichen ist meine Tochter aktuell nur von Freitag Nachmittag bis Sonntag Mittag. Ab da macht ihr die Angst vorm kommenden Tag, bzw der kommenden Woche schon wieder das Leben schwer. Und mir natürlich ebenso.

Hätte ich nun einen 0815-Job außerhalb, hätten wir keine Wahl. Meine Tochter müsste in den Kiga gehen - Angst hin oder her. Ich müsste morgens Druck machen, weil ich ja pünktlich im Büro sein müsste und die Situation würde weiter eskalieren. So aber habe ich die Möglichkeit, ihr morgens etwas mehr Zeit zu lassen. Ich kann sie nochmal in Ruhe auf den Schoß nehmen, mit ihr reden, sie ermutigen. Ich kann sie mittags früher holen, um es ihr etwas leichter zu machen. Und sollten alle Dämme brechen, kann ich sie sogar zuhause lassen. Ist nun nicht unbedingt das Optimum, schließlich fehlt mir die Arbeitszeit dadurch - aber Familie ist immer wichtiger als jeder Job. Und wenn meine Tochter mich braucht, dann bin ich für sie da.

2.) Chefs und Kollegen
Ich bin grundsätzlich eher der Einzelgänger :) Bei meinen bisherigen Arbeitstellen kam ich mit meinen Arbeitskollegen sehr gut aus, aber ich vermisse sie hier im Homeoffice nicht sehr. Schriftliche Kommunikation liegt mir auch mehr, als "Live-Gespräche", darum genügt mir der Austausch übers WWW voll und ganz (Freunde sind hier natürlich ausgenommen).

Und was Chefs betrifft... ich bin gern selbst Chef ;) Ich übernehme gerne die Führung und Organisation ist meine Stärke. Ich sollte Eventmanager werden! Das wär perfekt für mich :D Mir darf nur nie das Papier ausgehen. Ihr müsstet mal sehen, wieviele Listen hier rumliegen! Was ich wirklich gerne hätte, wäre ein Lehrling (Azubi). Ich wollte eigentlich mal Fotografen-Berufsschullehrerin werden ^^ Da die Jobaussichten da allerdings sehr schlecht sind, habe ich das nicht weiter verfolgt. Als ich noch als Fotografin gearbeitet habe und ein Studio geleitet habe, hatte ich "meinen eigenen" Lehrling und es hat mir Spaß gemacht, Wissen zu vermitteln und jemandem etwas beizubringen, wofür sich derjenige begeistert. Doch als "Ein-Frau-Bude" und Kleingewerbe ist das leider nicht möglich. Doch wer weiß, was in den nächsten xx Jahren so passiert ;)

3.) Das Büro
Hier kommt gleich der zweite Grund, warum das mit dem Lehrling eine schlechte Idee wäre... meine Wohnung :D Ich arbeite in unserem privaten Wohnzimmer auf meinem privaten PC. In den Ecken liegen schon mal Staubmäuse, in der Küche stapelt sich hin und wieder das Geschirr und es gibt keinen eigenen Arbeitsplatz für eine zusätzliche Person.

Dass ich von zuhause aus arbeite, ist klasse! Ich habe keine Fahrtwege und somit keinen Zeitverlust und keine Kosten.

Dass ich von zuhause aus arbeite, ist doof! Ich habe keine Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben.

Na was denn nu?
Wie Bernadette schon schrieb: Wenn ich groß bin, möchte ich ein eigenes Büro. Ein externes. Von mir aus auch nebenan in einem eigenen, versperrbaren Zimmer. Einen eigenen Arbeits-PC. Einen eigenen Schreibtisch. Eigene Laden und Regale mit meinem Arbeitsmaterial und Notizen.
So dass ich - wie mein Lebenspartner auch - meinen Arbeitstag richtig beginnen und beenden kann. Ich würde nachmittags meinen Arbeits-PC runterfahren, meinen Schreibtisch aufräumen, das Büro verlassen und die Türe hinter mir schließen. Und mich dann voll und ganz meinem Privatleben widmen, ohne ständig mit einem Bein oder besser mit einer Hand an der Arbeit zu sein. Denn das kann schon eine Belastung werden. Nicht nur für einen selbst, sondern auch für die Familie.

4.) Die "Freiheit"
* Uoah... mir fallen die Augen zu! Jetzt mache ich mal 20 Minuten Pause und trinke ganz gemütlich einen Kaffee auf dem Balkon.
* Juhu! Keine festgelegten Pausezeiten! Ich muss nicht warten, bis ich geregelte Mittagspause habe, um zu essen. Ich kann/darf sogar während dem Arbeiten beim PC essen *hrhrhr*
* Heute nachmittag wollen wir an den See fahren. Uuuups! Die Badetücher sind noch nicht gewaschen. Ich werf mal eben die Waschmaschine an!
* Aua! Meine Schulter und mein Arm zicken schon wieder vermehrt! Also Matte geholt, ab auf den Wohnzimmerboden und die verordneten Übungen absolvieren! Ohne Zuseher ;)
* Ich hab Lust auf Musik. Nicht auf Charts-Radio-Gedüdel. Eher so auf Rock und Metal! Musik, nicht für jedermanns Ohren... aber hört ja keiner, außer mir :D Und vielleicht die Nachbarn :D
* Es ist soooooooooooooo heiß!!! Hose weg, Shirt weg, Bikini an. So gehts auch!
* Es ist soooooooooooooo kalt!!! Kuschelhose an, Decke drumrum. So gehts auch!
* Bitte führe die Liste nach Belieben fort!

5.) Es fehlt noch ein Punkt
 Aber mir fällt gerade nichts mehr ein. Ich habe unter Punkt 1.) bis 4.) alles zusammengefasst, das für mich wichtig ist. Also schreibe ich hier mein Fazit:
Ich liebe Homeoffice! Ich bin (meistens) diszipliniert genug, um das durchzuziehen. Und wenn ich es nicht bin, ist das auch ok. Hauptsache meine Kunden und ich sind am Ende von dem Ergebnis überzeugt und zufrieden. Und das habe ich bisher noch immer geschafft :) Und wenn ich auch mal morgens um 3:00 dran gesessen habe....

Ich bin gespannt, wohin mich diese Reise führt. Vielleicht komme ich in einige Zeit drauf, dass das Ganze doch nichts für mich ist und begebe mich doch wieder ins reguläre Arbeitsleben. Vielleicht lässt sich mein Gewerbe aber auch so weit ausbauen, dass ich das Kleingewerbe aufgebe und ein umsatzsteuerpflichtes "normales" Unternehmen führe.

Darüber mache ich mir Gedanken, wenn es so weit ist. Im Moment genieße ich den Sommer, kümmere mich um meine Gesundheit und bin für meine Tochter da, bis es ihr wieder besser geht. Man muss das Leben nehmen, wie es ist und das Beste daraus machen. Das machen, was zu einem passt. So handeln, wie es für einen selbst und die Familie am Geeignetsten ist.

Alles, alles Liebe und Gute,


Freitag, 26. Juni 2015

Die Handmadebox - eine schöne Überraschung

Eines Tages vor einiger Zeit kam ganz unerwartet eine Überraschung in den Postkasten geflogen.
Wer war da wohl der Absender?
Nunja.... das war nicht schwer zu erraten, es stand sehr groß und seeehr glitzerig mitten drauf am Päckchen:


Außerdem war es noch mit einer Spitzenborte liebevoll aufgehübscht. Ich dachte, die Borte sei bestimmt schmutzig geworden auf der Reise - doch die Post ging wohl sorgfältig mit der Fracht um - wer brächte es auch übers Herz, diese Schönheit quer durch den Laderaum zu werfen?

Ich habe ganz ungeduldig gewartet - aber ich durfte das Päckchen natürlich nicht ohne meine Tochter öffnen. Als diese dann vom Kindergarten zuhause war, gings endlich los!


Der Inhalt war soooo liebevoll präsentiert!! Die Wimpelkette vom Päckchendeckel wohnt nun übrigens im Playmobilhaus :D Dort ist es nun Wanddeko im Playmobil-Kinderzimmer.
"Na und was war nun drin?" werdet ihr euch fragen.... aber seht selbst:


Sarah hat sich über die Badeperlen am Allermeisten gefreut - sie liebt solch Badezubehör zur Zeit heiß und innig. Der Papa bekam auch was ab: Nämlich weiße Ferrero Küsschen.
Der Handmade-Teil bestand aus einem wunderbaren Drehröckchen und einem passenden Loop. Na da sind wir ja schon perfekt ausgerüstet für die kommenden (ja! Irgendwann bestimmt!) Herbsttage <3



Wir haben uns wirklich sehr gefreut und wäre ich kein Selbermacher, würde ich mir die Handmade-Box direkt mal gönnen! Das Auspacken war aufgrund der liebevollen Deko und Kleinigkeiten eine wahre Freude (besonders für Kitsch-liebende Mädchenherzen <3)

Kaufempfehlung? Absolut!!

Ich wünsche euch eine schönes Wochenende - vielleicht behält es ja auch eine kleine Überraschung für euch bereit?

Alles Liebe,

Dienstag, 7. April 2015

Kreativ- und Kuchenmesse Wels 2015

Am 17. bis 19. April findet in Wels die Kreativ- und Kuchenmesse statt, darauf freue ich mich schon sehr! Ich werde mit meiner Mama und meiner besten Freundin einen Nachmittag in Wels verbringen und mir all die tollen Sachen ansehen, die dort so präsentiert werden :) Natürlich werde ich danach auch davon berichten! Ich bin sicher, es wird richtig interessant und kurzweilig!

Kleiner Vorgeschmack fällig?

* Tortenwettbewerb
* Blogger zeigen ihre Werke
* Weltrekordversuch: Der größe Cakepop der Welt
* diverse Kurse und Workshops zu tollen Themen (Tortendekoration, Häkeltechniken...)
* Buchvorstellung
* Modenschau
* Origamitechniken
* Filzen
* Glasmosaik
* ... und noch vieeeeel mehr!

Am 18.04. findet noch dazu ein Bloggertreffen auf der Messe statt. Mehr Infos findet ihr hier:
http://www.createinaustria.at/2015/03/create-in-austria-treffen.html

Wer vor hat, die Messe zu besuchen und einen Facebook-Account hat, kann auch gerne auf meiner Facebookseite vorbei gucken und beim Gewinnspiel mitmachen  <3 Dort verlose ich nämlich bis 15.04.2015 1x2 Eintrittskarten (alle genauen Infos findet ihr in der Bildbeschreibung)! Viel Glück!



Ich freu mich, vielleicht jemanden von euch zu treffen! Sagt Bescheid, an welchem Tag ihr dort sein werdet :)

Alles Liebe,




Sonntag, 29. März 2015

I got an urban crush on you!

... seltsamer Blogtitel, ich weiß :D
Worum gehts heute also?


Ich durfte für Pumuckl Stoffversand wieder einen Stoff probenähen und nach dem Singlejersey Fenja gings diesmal um Urban Crash Leinen. Ich bin ja - muss ich zugeben - eher selten experimentierfreudig, was Stoffe angeht. Ich würde Stoffe lieber erst anfassen, bevor ich sie kaufe, daher kehre ich bei Onlinebestellungen fast immer zu Altbewährtem zurück.


Daher bin Ben und dem restlichen Team von Stoffversand4U wirklich dankbar für meine Aufnahme im Kreativteam und die damit verbundenen Chancen, meinen Stoffhorizont zu erweitern und über mich hinauszuwachsen.

 
Eigentlich mag ich Leinen. Ich habe eine Leinenhose, die ist im Sommer mein absolutes Lieblingsstück. Aber ich glaube, ich wäre ohne diesen "Schubser" nicht auf die Idee gekommen, selbst was aus Leinen zu nähen. Aber warum eigentlich nicht?


Der Stoff ist sowas von klasse! Durch den Crash-Effekt muss nichts gebügelt werden - einfach aufhängen, trocknen lassen und loslegen. Das Material ist 100 % Leinen, locker leicht und sehr angenehm auf der Haut.


Ein kleines Extra gibts hier noch unbedingt zu erwähnen: Das Crash-Leinen wurde zweifärbig hergestellt, das sieht so toll aus! Ich habe für Sarahs Kleid die Farbzusammenstellungen beige-weiß, jade-blau und aqua-weiß vernäht. Der Schnitt ist von mir selbst zusammengebastelt.


Habt ihr schon alle die Uhr umgestellt? ;) Die meisten stellen sich ja heutzutage von selbst um, aber unsere Küchenuhr hinkt noch hinterher. Dafür geht die Anzeige in meinem Auto jetzt nach einem halben Jahr wieder richtig :D Ich weiß nämlich nicht, wie man das umstellt und finde auch die Anleitung nicht (ja... ich könnte googeln, aber darauf vergess ich immer, sobald ich aus dem Auto aussteige) und bin daher die Hälfte des Jahres meiner Zeit voraus ;)

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag mit der Familie,
alles Liebe,


Samstag, 28. Februar 2015

Freude, Frühling, Fenja!

Ich bin seit Kurzem im Kreativteam von Pumuckl Stoffversand, wo ich mich mit einigen anderen Mädels austoben darf <3 Vor ca 3 Wochen fragte Ben, wer denn gerne den Bio Single Jersey "Fenja" aus eigener Produktion testen würde und angesichts dieser absolut genialen Farbauswahl war ich sofort Feuer und Flamme :) Nach ewigem Hin- und Herüberlegen habe ich mich letztendlich für die Farben teal blue und rot entschieden - wobei kaktus auch gaaaanz weit vorne lag. Ich glaube, ich brauche nochmal Nachschub ;) :D
 


Die nächste schwere Wahl betraf den Schnitt. Die Farben rufen für mich nach Frühling, Sonne und Blumenwiese - also musste es unbedingt kurzärmelig sein. Kapuzen werden hier nach wie vor nicht unbedingt gerne gesehen, wobei es doch langsam besser wird! Ich freu mich sehr darüber, denn ich finde, sie stehen Sarah soooo gut. ;) Dennoch wollte ich lieber kein Risiko eingehen und so wurde es am Ende der Schnitt "Basics No.39 Kleid mit Rollkragen" von Lillesol und Pelle. Den Rollkragen hab ich weg gelassen und stattdessen einfach Bündchen genommen, die Ärmel wurden gekürzt und das hintere Rockteil auch für vorne genommen, damit die Falten wegfallen. Am Saum habe ich Gummiband eingezogen. Also es hat nun mit dem ursprünglichen Schnitt nicht mehr viel gemeinsam ;) :D Dazu passend kam noch die Leggins "Green Lines" aus der Ottobre 1/2014, die ich auf 3/4-Länge gekürzt habe. 



Bei Fenja muss man ein bisschen acht geben :) Da der Jersey aus 100 % Baumwolle besteht - also ohne Elasthananteil - dehnt er sich nicht so, wie man es von Jerseys vielleicht gewöhnt ist. Ich musste daher die Leggins nochmal auftrennen und einen seitlichen Streifen einsetzen, da die wirklich zierlichen Wadeln meiner Tochter nicht durch die Hosenbeine passten ^^ Man sollte also von Anfang an darauf achten und in der Breite eine Größe zugeben, oder einen nicht eng anliegenden Schnitt wählen. Perfekt geeignet sind dafür auch Schnitte, die eigentlich auf Webware ausgelegt sind.
 

Zum Nähen solltet ihr unbedingt Jerseynadeln mit Rundköpfen (SUK 75/11 oder 80/12) verwenden, dann die Stoffstruktur ist sehr fein und spitze Nadeln (Universalnadeln zb) können die Fasern zerstören, wodurch Löcher an der Naht entstehen können. Und es wäre ja wirklich schade um euer schönes Stück, wenn das passieren würde!
 

Meine Tochter wollte ihr erstes Sommerkleid gar nicht mehr ausziehen und hat heute ihr erstes Eis der Saison genießen dürfen - wenn das auch etwas verfrüht war ;) Aber es passt einfach soooo gut und wir sind hier schon irgendwie alle frühlingsreif!



Wie geht es euch? Seid ihr schon in der Sommerproduktion oder näht ihr noch Pullis, Westen und Mützen? Und was sind eure liebsten Farbkombis für die kommende heiße Jahreszeit?

Ich bin gespannt!
Alles Liebe und einen schönen Abend,